Donnerstag, 21. Juni 2012

„Wieso wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch immer vor allem als Problem von Frauen begriffen?“

Eine interessante Fragestellung kann man dem folgenden Artikel der taz entnehmen:

http://www.taz.de/!89196/

„Wieso wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch immer vor allem als Problem von Frauen begriffen?“

Da fragt man sich: Ja, wieso eigentlich? Wo sind die Väter?

Montag, 18. Juni 2012

Flagge zeigen, nicht nur zur EM

Heute gibt es eine aktuelle Statusmeldung zu unserem Projekt. Bereits nach zwei Tagen Facebook Präsenz dürfen wir 21 Freunde begrüßen. Sensationell sind aber die zehn Männer, die bereit sind der Kampagne „Kerle pro Quote“ ein Gesicht zu geben. Flagge zeigen bekommt da eine ganz neue Bedeutung.

Ich überlege, ob es noch Sinn macht „Kerle pro Quote“ Fähnchen fürs Autofenster zu verteilen...

Freitag, 15. Juni 2012

Adelige Unterstützung

Graf Nikolaus von und zu Sandizell, Unternehmer und Familienvater schickt uns zur Unterstützung seine kleinen Prinzessinnen gleich mit:

 
Wir schultern alle Verantwortung gemeinsam – gleichermaßen!

Mittwoch, 13. Juni 2012

Frauen in Überzahl sind manchmal unerträglich, aber nur manchmal...

Rainer Schlatmann, Journalist und Chefredakteur Textil-Mitteilungen unterstützt unsere Kampagne und schickt uns folgendes Statement:
Für mich ist eine doktrinäre, vor allem politisch motivierte Forderung nach einer starren ‚Quote‘ wenig zielführend. Ich schätze die netzwerk- und teamorientierte Zusammenarbeit mit Frauen in Leitungsfunktionen mit Verantwortung für das Gesamtergebnis seit vielen Jahren. Allerdings sind Frauen in Überzahl manchmal auch unerträglich. Auch ihnen ist wie Männern das unreflektierte Spiel mit Macht und der Fähigkeit sie durchzusetzen nicht unbekannt. Öffentlich wird ja bereits über die mangelnde Entfaltungsmöglichkeit von Jungen aufgrund von mehrheitlich mit Mädchen besetzten Schulklassen diskutiert. Mein Fazit: Paritätische Verhältnisse sind notwendig, wenn man unternehmerisch gute Resultate erzielen will. Deshalb ist in Anbetracht der heutigen ‚Lage‘ mehr Mut und Initiative in Sachen Quotenverbesserung angebracht!

Und noch eins: Von Männern, die ich mit Frauen ‚paritätisch‘ um Kinderziehung und Haushalt kümmern sollten, rede ich erst gar nicht, weil das für mich seit Jahren selbstverständlich ist.

Gerade den Ansatz der mangelnden Entfaltungsmöglichkeiten für Jungs finden wir bemerkenswert und wünschen uns noch mehr aussagekräftige Meinungen von echten Kerlen.

Vielen Dank Herr Schlatmann!

Dienstag, 12. Juni 2012

Endlich! Unsere Homepage ist online!

Nach langen Tagen und Nächten haben wir es geschafft. Aus eigener Kraft hat das lottmann pr Damen-Team eine eigene Homepage für unsere Bekenner-Kampagne erstellt: www.kerle-pro-quote.de

Gesucht werden jetzt mutige Männer, die uns ihr Bild und ein kurzes Statement zur Verfügung stellen und die Kampagne unterstützen. Und etwas Mut verlangt es offensichtlich schon, wie wir erfahren mussten. Es gab schon den ein oder anderen Mann unter 30, der gerne mitgemacht hätte, aber aus Angst bei Bewerbungsgesprächen und Kundenmeetings als “Frauenversteher“ belächelt zu werden, nicht veröffentlicht werden wollte.

Auf Eure mutigen Statements, Bilder und Kommentare freuen wir uns. Bitte den Link auch gerne an Freunde und Bekannte, Männer, Väter, etc. weiterleiten.

Wir bedanken uns schon jetzt für Euren Support, liebe Kerle!